Vereinigung der katholischen Fürsorgerinnen und Sozialbeamtinnen Österreichs

Namen und Abkürzungen
Verband katholischer Fürsorgerinnen
Vereinigung katholischer Fürsorgerinnen und Sozialbeamtinnen Österreichs
VKF (Abkürzung)
Gründung
1926
Auflösung
?
Sitz
Wien 8, Florianigasse 46

FunktionärInnen und Mitglieder

Vorsitzende

  • Lorenz, Berta (1933)

Organisationsstruktur

Historischer Überblick

Absolventinnen der Sozialen Frauenschule schlossen sich zu einer Standesvertretung für ihre Berufsgruppe, die Fürsorgerinnen, zusammen. Weitere Aufgaben die der Verein wahrnahm waren die Durchführung von Weiterbildungkursen und Arbeitsgemeinschaften, sowie die Einrichtung einer Stellenvermittlung für Vereinsmitglieder und einer Beratungsstelle für fachliche Anfragen.

Pichl: Haben wir unsere Pflicht getan? - In: Frauen-Jahrbuch (1930), 143-147
Vereinigung katholischer Fürsorgerinnen und Sozialbeamtinnen Österreichs: Statuten. - In: DAW, Ordinariatsakten, Vereine, 5385, 1933

Quellen und Sekundärliteratur

Die Stellungnahme der organisierten Frauen zur Doppelverdienerverordnung - In: Frauen-Briefe / Herausgeber, Eigentümer und Verleger: Katholische Frauen-Organisation für die Erzdiözese Wien. Für den Inhalt verantwortlich: Maria Wanicek; ab 1928,34: Mina Wolfring; ab 1933,90: Anna K. Grund , Nr. 98 , 1934 , 2-3
Online Zugriff / ÖNB 608918-C.Neu-Per

Material in Archiven und Sammlungen

  • Pichl, Bertha: Verwendungszeugnis - In: DAW, Ordinariatsakten, Vereine (5/1) o.S.
  • Vereinigung katholischer Fürsorgerinnen und Sozialbeamtinnen Österreichs: Statuten - In: DAW, Ordinariatsakten, Vereine 5385