Hermine von Janda

Namen und Abkürzungen
Janda, Hermine
Janda, Hermine Maria Sidonia Karoline
Geburtsjahr
30.08.1854, Klosterbruck (bei Znaim)
Todesjahr
1925
Berufe und Tätigkeiten
Malerin

Funktionen und Mitgliedschaften

Verein der Schriftstellerinnen und Künstlerinnen, Wien Schriftführerin, Kassierin, Ausschussmitglied

Biografie

Hermine von Janda weist schon früh zeichnerisches Talent auf und nimmt Unterricht bei Ludwig Halauska und Hugo Darnaut. Sie geht für einige Zeit nach München, kehrt nach Wien zurück und stellt im Künstlerhaus aus. Sie malt vor allem Landschaften und Blumen. Im Verein der Schriftstellerinnen und Künstlerinnen ist sie ab 1895 in verschiedenen Funktionen tätig.

Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler
Murau: Wiener Malerinnen

Helga Hofmann-Weinberger

Lexikon

biografiA

Janda Hermine von; Malerin
Geb. Klosterbruck bei Znaim, Mähren (Loucký klášter, Klášter v Louce, Tschechien)
30. 8. 1854
Gest. ?
Ausbildungen: Schülerin von L. Halauska und H. Darnaut in Wien, weitere Ausbildung in München.
Laufbahn: Schuf Landschaften und Stadtansichten aus Österreich und Italien, Blumen, Stillleben in Öl, Aquarell und Pastell. Ausstellungen u. a. in Wien, Budapest, Prag, Salzburg, Leipzig, Breslau und Hamburg. Das Mährische Landesmuseum in Brünn besitzt das Bild „Bauernhof in Klosterneuburg“ (1891). Ihre Ansichten der Jagdschlösser Offensee und Langbathsee wurden 1890 von Kaiser Franz Joseph erworben. Ließ sich nach längerem Aufenthalt in München in Wien nieder.

Quellen und Sekundärliteratur